Social Media Monitoring im Fundraising | fundraising2.0 CAMP | Berlin 2011
MĂ€rz 30, 2011 in Allgemein (Alle), CAMP DOKU 2011, Doku fundraising2.0 CAMP, fundraising2.0 CAMP, Session Camp Berlin 2011
In der Session âSocial Media Monitoring im Fundraisingâ ging Maik Meid der Frage nach, wo und was ĂŒber die eigene NPO im Social Web âgeredetâ wird?
Dabei ging es weniger darum, sich selber an den BeitrĂ€gen im Social Web einzubringen. Vielmehr sollte angestrebt werden, diejenigen EintrĂ€ge, die ohne eigene MaĂnahmen geschaltet werden, im Ăberblick zu behalten. UnabhĂ€ngig davon, ob eine NPO im Web 2.0 aktiv ist oder nicht.
Einige seiner Favoriten unter den Informationsquellen im Web 2.0 stellte er dar und zur Diskussion.
Wie zum Beispiel: Twitter, Facebook, Flickr, YouTube, Communities usw. (hier auf den PrÀsentationsfolien).
Wie hilfreich sind die Beobachtungen des Social Webs fĂŒr die praktische Fundraisingarbeit, war eine Frage, die viele Sessionteilnehmer interessierte?
In Maik Maids Arbeit als Fundraising-Manager an der Diakonischen Stiftung Wittekindshof fĂŒhrt die Beobachtung des Social Web dazu, Erkenntnisse darĂŒber zu erlangen, was die Menschen gerade bewegt und interessiert. Diese Beobachtungen haben schon oft Einfluss auf seine Arbeit gehabt. So gaben die ein und anderen DiskussionsbeitrĂ€ge Anderer im Social Web dazu Anlass, dass er bestimmte Themen in seiner Arbeit noch vertiefender darstellte.
Auch die Bildersuche im Blogsearch erlebte er bereits als lohnenswert. So konnte er dort Plagiate bzw. Verletzungen von Bildrechten identifizieren.
Sessiongeber und Sessionteilnehmer tauschten sich auĂerdem darĂŒber aus, wie viel KapazitĂ€ten man in die Beobachtung des Social Webs schlieĂlich investieren kann oder sollte. Einige Teilnehmer rieten dazu, nur wenige Informationsquellen zu nutzen. DafĂŒr intensiver, wie z.B. Facebook oder Twitter. Maik Meid empfiehlt sieben Tage die Woche tĂ€glich 45 Minuten in die Recherche zu investieren.
FĂŒr wen die Recherche einzelner und vieler Quellen zu aufwĂ€ndig ist, kann auch bestimmte Suchergebnisse im Internet nach eigens errichteten Kriterien erstellen lassen. Hier stellte er einige solcher Quellen vor.
Ein Beispiel ist Nutschellmail: Es sendet per E-Mail eine Zusammenfassung darĂŒber, was im Social Web alles gesprochen und geschrieben wird. Es ist möglich, sich diesen Bericht stĂŒndlich oder tĂ€glich zusenden zu lassen.
Weitere Beispiele und Quellen siehe hier auf den PrÀsentationsfolien.
Maik Meid, fundraisingnetz, fundraising2.0 Team
Dokumentation: Melissa Fischer
![]()
Hier geht es zu den Sessions auf dem fundraising2.0 CAMP 2011
Hier ist das Foto-Album vom fundraising2.0 CAMP, danke an Holger Gross fĂŒr die Fotos!
Die Videos vom fundraising2.0 CAMP gibt es hier.
Wir campen auch hier:
ESSEN, 13. Mai 2011 Unperfekthaus Stimmen, Sessions und Impressionen aus Essen hier
FRANKFURT/MAIN, 23. September 2011, Ăkohaus, Ka Eins
MĂNCHEN, 6. Oktober 2011, BAW – Bayrische Akademie fĂŒr Werbung und Marketing
… und im Januar 2012 wieder in Berlin!
![]()
![]()
Wir danken allen Sponsoren, Kooperationspartnern und Medienpartnern fĂŒr die UnterstĂŒtzung.







[...] Social Media Monitoring im Fundraising | Maik Maid, Stiftung Wittekindshof [...]